Weiter, weiter



Ich hab so manches Mal verschlafen,
weil grad ein neuer Traum begann.
Ich lag so oft im falschen Hafen,
ich fing so oft von vorne an.

Und trieb dann weiter, weiter.

Manchmal da sitz ich beim Bier mit mir
und denk, mir fällt kein Lied mehr ein.
Soll es das wirklich schon gewesen sein?
Ich seh’ die Hölle schon vor mir,
doch dann kommt Gott und sagt

Mach weiter, weiter,
weiter, weiter,
weiter, weiter.

Immer wieder weiter,
immer wieder weiter,
immer wieder weiter.

Ich bin dem Glück schon oft begegnet,
doch meist lief es an mir vorbei.
Ich glaub ich bin vom Pech gesegnet,
ich bin dem Glück wohl einerlei.

Doch ich such immer, immer, immer, immer weiter.

Weiter, weiter,
weiter, weiter,
weiter, weiter.

Immer wieder weiter,
immer wieder weiter,
immer wieder weiter.

Bewertung: 5,10

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